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Schlagwort: Wohnung

Fensterfolie anbringen: Als Sichtschutz benutzen

Die Fensterfolien werden gerne auch als Fensterklebefolie bezeichnet und dies zeigt bereits, wie jeder die Fensterfolie anbringen kann. Die Folie kann generell sehr vielseitig genutzt werden und es handelt sich um eine selbsthaftende, transparente Klebefolie. Gerade am Fenster sollen die Folien dann als ein Sichtschutz fungieren, der auch noch dekorativ ist. 

Was ist beim Fensterfolie anbringen wichtig?

Wichtig beim Fensterfolie anbringen sind die gründliche Vorbereitung und die richtige Vorgehensweise. Problemlos und schnell ist das Anbringen dann auch möglich. Der erste Schritt ist natürlich immer, dass eine entsprechende Klebefolie gewählt wird. Gefunden werden die Statikfolien und auch die Folien mit Kleberschicht. Die Statikfolien können an Glasflächen sogar ohne Klebstoff haften und sie können somit auch rückstandslos wieder abgelöst und nochmals verwendet werden. Die Statikfolien bestehen oft aus dem dickeren Material und damit gibt es die edle Optik. Die Handhabung wird durch die Materialstärke auch sehr vereinfacht. Wer Fensterfolie anbringen möchte, die eine Kleberschicht hat, kann diese trocken oder nass kleben. Die Statikfolien werden nur nass geklebt. Die Nassverklebung ist für die großen Flächen und für die Anfänger generell einfacher. Eine transparente Folie ist dann als Sichtschutz sehr geeignet. Es gibt natürlich beim Fensterfolie anbringen auch Dekorfolien, die für Möbelstücke oder Räume genutzt werden. Es gibt verschiedene Oberflächenstrukturen und Designs.

Wichtige Informationen beim Fensterfolie anbringen

Egal, welche Folie am Ende genutzt wird, immer ist die Vorbereitung von dem Untergrund sehr wichtig. Die Fenster sollten für die Vorbereitung sehr gut gereinigt werden und passend ist hier der handelsübliche Glasreiniger. Haften Verschmutzungen an der Scheibe, ist ein Glasschaber geeignet. Am besten wird die Klebefolie dann bei der Zimmertemperatur angebracht. Die Folie kann durch zu kalte oder zu warme Temperaturen verziehen. Die Fläche kann mit einer Schablone angefertigt werden, damit die Folie passend zu dem Fenster ist. Damit jeder die Fensterfolie anbringen kann, müssen die Maße zu dem Fenster passen und zugeschnitten werden.

Für das Fensterfolie anbringen gibt es dann die passende Größe und Form. Die Glasflächen werden dann gründlich mit Wasser besprüht, das Rückseitenpapier wird an einer Ecke gelöst und dann wird etwas abgezogen. Auf die nasse Scheibe wird die Fläche aufgelegt und dann wird das restliche Papier Stück für Stück abgezogen. Auch die Klebeseite von der Folie sollte dabei ausreichend mit Wasser besprüht werden. Auf einer nassen Scheibe wird die Folie dann entsprechend in Position gebracht. Jeder arbeitet beim Fensterfolie anbringen gleichmäßig und mit einer Rakel wird die Folie angedrückt. Am einfachsten ist es auch hier natürlich, wenn zu zweit gearbeitet wird.

 

Die gute Wohnungseingangstür

In Mehrfamilien- und Miethäusern dienen Wohnungseingangstüren als Eingangstüren. Sie werden ebenso Wohnungstüren oder Wohnungsabschlusstüren genannt. Durch diese wird der gemeinschaftliche Flur von dem privaten Wohnraum abgetrennt. Weil sie als sogenannte zweite Haustür zwischen Flur und Wohnung zum Einsatz kommen, ist es wichtig, dass Wohnungstüren im Gegensatz zu typischen Zimmertüren über bestimmte Funktionen verfügen. Nachfolgend erfährt man, auf welche Eigenschaften bei der Anschaffung einer Wohnungseingangstür geachtet werden sollte und weshalb diese sehr entscheidend sind.

Durch Klimaklasse drei den hohen Luftfeuchtigkeits- und Temperaturunterschieden standhalten

Bei Luftfeuchtigkeits- und Temperaturunterschieden verhindert die passende Isolierung der Wohnungseingangstür das Verziehen des Türblatts. Dies ist in Mehrfamilien- und Miethäusern ganz wichtig, weil die Wohnräume häufig unmittelbar an das Treppenhaus oder den Hausflur angrenzen. Weil in der Regel Flur und Treppenhaus nicht geheizt werden, ist der Luftfeuchtigkeits- und Temperaturunterschied im Gegensatz zu den Wohnräumen häufig besonders groß, woraufhin sich das Türblatt von der Wohnungseingangstür entsprechend verziehen kann. Abhilfe schafft hier eine Tür, welche eine hohe Klimaklasse enthält. In dem Türblatt ist dann eine Zwischenschicht zu finden, die aus Aluminium besteht und bewirkt, dass sich die Wohnungseingangstür ebenso bei großen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsunterschieden bis maximal 20 Grad Celsius letztlich nicht verzieht. Bei der Tür, welche an nicht beheizte Räumlichkeiten wie etwa einen Hausflur grenzt, ist es wichtig darauf zu achten, dass diese die Klimaklasse drei erfüllt.

Mit Schalldämmung für Ruhe im Wohnraum sorgen

Wird durch die Wohnungseingangstür Flur und Wohnraum verbunden, ist ein höherer schalldämmender Effekt durch die Schallschutzklasse drei vorteilhaft, damit störende Geräusche abgehalten werden. Wenn sich noch zwischen Wohnraum und Hausflur ein Wohnungsflur befindet, reicht die Schallschutzklasse zwei aus. In den beiden Schallschutzklassen verfügen die Türen über Bodendichtungen, welche sich beim Schließen der Wohnungseingangstür automatisch absenkt. Aufgrund dessen bildet sich ein zusätzlicher Schallschutz, woraufhin verhindert wird, dass Kaltluft durch den Zwischenraum unter der Tür in den jeweiligen Wohnraum gelangt.

Sich mit der RC2 Sicherheitsausstattung sicher fühlen

Weil die Wohnungseingangstür letztlich eine zweite Haustür ist, wird hier ebenso zu einer Sicherheitsausstattung gegen unerwünschte Gäste geraten. Damit man ein höheres Sicherheitsgefühl hat, ist es wichtig, dass diese daher über die Widerstandsklasse RC2 verfügt. Diese hält den Einbruchsversuch von einem Gelegenheitstäter mit Keil, Zange, Schraubendreher und anderen einfachen Werkzeugen zumindest drei Minuten stand. Wohnungseingangstüren der Widerstandsklasse RC2 enthalten einbruchshemmende Bänder, dickere Türblätter, Schlösser und geprüfte Sicherheitsschutzbeschläge.

Mit Zusatzausstattungen die Wohnungseingangstür aufwerten
Durch einen Türspion, eine robuste Oberfläche und ein automatisches Schloss wird die Wohnungseingangstür zusätzlich aufgewertet. Türspione sind gerade in Mehrfamilienhäusern empfehlenswert, weil man damit jederzeit sehen kann, wer geklingelt hat, ohne dazu die Tür zu öffnen. Damit eine automatische Verriegelung der Wohnungseingangstür erfolgt, wenn diese ins Schloss fällt, ist zusätzlich ein komfortables und praktisches Motorschloss sinnvoll. Eine unabgeschlossene Wohnungsabschlusstür und damit nicht zahlende Versicherungen beim Einbruch werden somit von vornherein verhindert.

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